Aktionspotenzial

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Das Aktionspotenzial beschreibt die Fähigkeit einer Nervenzelle einen elektrischen Impuls mit einer charakteristisch codierten Frequenz in Richtung Muskeln oder Gehirn zu schicken. (Die Weiterleitung des Impulses erfolgt über mehrere Axone und wird später noch genauer beschrieben.) Das Aktionspotenzial vollzieht sich in insgesamt vier Schritten, von denen einer theoretisch auch zusammengefasst werden kann. In der unteren Grafik könnt ihr die jeweiligen Phasen sehen. (Ruhepotenzial,beginnende Depolarisation, Depolarisation und Repolarisation)

Eine weitere Bildliche Veranschaulichung die Wahlweise auch als Aufgabe genutzt werden kann (aus HA Biologie für 15.12.2008 übernommen) soll den Ablauf noch auf eine weitere Art darstellen. Zudem zeigt dieses Bild, das man den Reiz, bzw. das Aktionspotenzial, das durch den Reiz ausgelöst wird, mit einem Oszilloskop messen kann.

Zum Verständnis die Beschriftung der freien Felder:

  • a) Nervenzelle/Neuron
  • b) Messdetektor
  • c) Oszilloslop
  • d) Extrazellulär
  • e) Cytoplasma
  • f) Extrazellulär


  • g) Spannung
  • h) Zeit (t in ms)
  • i) Ruhepotenzial
  • j) Depolarisierung


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