Genetik I
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Genetik I ist das erste Themenquartal in Biologie der Klasse 12. In der Behandlung des Themas wird der Schwerpunkt auf Tiefergreifende Genetik gelegt. Dieser Artikel fasst alle wichtigen Themen zum ersten Teil der Genetik zusammen und stellt somit einen Überblick über die Entwicklung des Genetischen Verständnis dar.
Inhaltsverzeichnis |
Definition
(Siehe den Hauptartikel Definition (Genetik))
Es gibt verschiedene Definitionen, welche versuchen den Großraum Genetik zu erklären. Für die Behandlung des Themas muss man somit verstehen, was Genetik eigentlich ist. Besonders sollte man auf die Entwicklung der Ansicht über die Begriffe "DNA/DNS" und "Mutation" beachten.
Desoxyribunucleinsäure
(Siehe den Hauptartikel DNA)
Die Desoxyribonukleinsäure (kurz DNA oder DNS) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist ein in allen Lebewesen und DNA-Viren vorkommendes Biomolekül und die Trägerin der Erbinformation. Sie enthält unter anderem die Gene, die für Ribonukleinsäuren (RNA, im Deutschen auch RNS) und Proteine codieren, welche für die biologische Entwicklung eines Organismus und den Stoffwechsel in der Zelle notwendig sind.[...]
Basen
(Siehe den Hauptartikel Base)
Nukleinbasen (auch Nucleinbasen, Nukleobasen, Organische Basen oder kurz nur Basen) sind Bausteine der Nukleinsäuren DNA und RNA. Die Basen sind hierbei derjenige Bestandteil, durch welchen sich die verschiedenen Nukleotide voneinander unterscheiden. [...]
Der genetische Code
(Siehe den Hauptartikel Der genetische Code)
Der Der genetische Codewird zur Verschlüsselung der Aminosäurensequenzen in der Basensequenz der mRNA genutzt. [...]
Replikation
(Siehe den Hauptartikel Replikation)
Die genetischen Information wird von einer Zelle zur anderen weitergegeben. Die DNA als Träger dieser Information muss gewährleisten, dass dies ohne Fehler geschieht. Das von Watson und Crick vorgeschlagene Modell legt nahe, der Zweisträngigkeit eine wichtige Rolle bei der Verdopplung der DNA zuzuschreiben. [...]
Ribonucleinsäure
(Siehe den Hauptartikel RNA)
Die Ribonukleinsäure ist eine Nukleinsäure, das heißt eine Kette aus vielen Nukleotiden (ein so genanntes Polynukleotid). Im internationalen und im wissenschaftlichen Sprachgebrauch wird die Ribonukleinsäure mit der englischen Abkürzung RNA (ribonucleic acid) bezeichnet, im deutschen Sprachraum auch mit RNS. [...]
Proteinbiosynthese
(Siehe den Hauptartikel Proteinbiosynthese)
Die Proteinbiosynthese oder Genexpression, früher auch Eiweißsynthese genannt, ist die Herstellung eines Proteins oder Polypeptids in Lebewesen. Sowohl Proteine als auch Polypeptide, Oligopeptide und Dipeptide sind Ketten aus Aminosäuren, die sich in ihrer Länge und ihrer Abfolge unterscheiden. Sie werden auf Grund der in der DNA gegebenen Erbinformation an den Ribosomen lebender Zellen gebildet. [...]
T-RNA
(Siehe den Hauptartikel T-RNA)
tRNA ist die Kurzform für transfer-Ribonukleinsäure(t-RNA). Es handelt sich um eine Ribonukleinsäure, die aus 50 bis 105, im Regelfall aber etwa 80 Nukleotiden besteht. Sie vermittelt bei der Translation die richtige Aminosäure zum entsprechenden Codon auf der mRNA. Sowohl die tRNA-Synthese als auch ihr posttranskriptionales Processing (Spleißen, Methlylierungen etc.) finden im Zellkern statt. [...]
Polymerase-Kettenreaktion (PCR)
(Siehe den Hauptartikel Polymerase-Kettenreaktion)
Mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) die inzwischen eine der wichtigsten Techniken der molekulargenetischen Forschung darstellt, können theoretisch ohne aufwändige Klonierungsschritte unbegrenzt viele Kopien eines DNA-Abschnittes hergestellt werden. [...]
