|
Übersicht
Evolutionstheorie:
Vergleich der Theorien zur Entstehung der Arten • Definition (Art) • Selektion • Sexualdimorphismus • Gendrift • Lebende Fossilien • Koevolution • Isolation
Stammesgeschichtliche Entwicklung:
Adaptive Radiation • Homologie und Analogie • Belege für den Verlauf der Evolution • Immunsystem
Neurobiologie:
Neuronen • Aktionspotenzial • Ruhepotenzial • Depolarisation • Repolarisation • Refraktärzeit • Saltatorische Erregungsleitung • Erregungsübertragung an der Synapse • Codierung der Aktionspotenziale • Synaptische Integration • Codierung von Informationen im Nervensystem • Verrechnung an Synapsen • Neurale Informationsverarbeitung • Räumliche und Zeitliche Summation • Synapsen im Vergleich • Gifte • Drogen • Bau eines Muskels • Neuromoskuläre Synapse • Muskelkontraktion • Reflexe • [[]] • [[]] • [[]] • [[]] • [[]]
|
Neue Artikel
|
Besonderer Artikel
Selektion ist ein grundlegender Begriff der Evolutionstheorie. Sie besteht
- als natürliche Selektion in der Reduzierung bestimmter Individuen einer Population mit der Folge, dass andere Individuen, die als angepasster gelten, sich stärker vermehren. Die entscheidenden Einflüsse üben äußere Faktoren der Umwelt, also die Selektionsfaktoren, aus. „Angepasster“ bedeutet nicht das "Überleben der Stärksten". Entscheidend ist, dass die Erbanlagen von Individuen nicht mit der gleichen Wahrscheinlichkeit weitergegeben werden.
- als sexuelle Selektion, in der Auswahl von Individuen durch die Sexualpartner. Entscheidend ist, dass Erbanlagen derjenigen Merkmale weitergegeben werden, die von den Sexualpartnern bevorzugt werden.
- als künstliche Selektion in einer vom Menschen gesteuerten Zuchtwahl. Sie steigert den Fortpflanzungserfolg jener Individuen, die die vom Züchter geförderten Eigenschaften besitzen.
(Mehr dazu im Artikel Selektion)
'
|