Proteinbiosynthese
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Translation der Proteinbiosynthese
Transkription der Proteinbiosynthese
Als Transkription (v. lat. trans = jenseits, hinüber + scribere = schreiben) wird in der Genetik die Synthese von RNA anhand einer DNA als Vorlage bezeichnet. Die dabei entstehende RNA lässt sich größtenteils in drei Gruppen einteilen: mRNA (zur Proteinbiosynthese) sowie tRNA und rRNA. Die Transkription ist, wie auch die Translation, ein wesentlicher Teilprozess der Genexpression.
Die Transkription ist eine vervielfältigung eines RNA-Molekül's mit hilfe von Genen. Dies bedeutet, das ein spezifischer DNA-Abschnitt als Vorlage zur Synthese dient. Dieser Vorgang schreibt die DNA Nukleinbasen (A,T,G,C) in die Nukleinbasen der RNA (A,U,G,C) um. Die einzigen Unterschiede sind, das anstelle von Thymin Uracil und anstelle von Desoxyribose Ribose in der RNA vorkommt.
Der Vorgang der Transkription verläuft bei Eukaryoten (Menschen) und Prokaryoten (Bakterien) grundsätzlich gleich. Die Steuerung und die Mifikation ist der Unterschied. Bakterien regeln dies mit Hilfe eines Operator's und Menschen benutzen hierfür Enhancer und Silencer. Bei Menschen ist jeweils ein Promotor vor oder nachgeschaltet. Bei Bakterien erfolgt die Transkription im Cytoplasma der Zelle, wobei hingegen bei Menschen dieser Vorgang im Zellkern stattfindet. Bei Menschen wird zusätzlich noch die prä-mRNA während beziehungsweise nach der Synthese RNA-Prozessiert. Erst dann gelangt sie aus dem Zellkern ins Cytoplasma.
Nach der Transkription erfolgt im Cytoplasma am Ribosom die Translation der mRNA in ein Protein.

