Repolarisation
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Die Repolarisation beschreibt die Phase kurz nach der Depolarisierung, sie stellt langsam das Ruhepotenzial wieder her. Ein wichtiger Aspekt wird hier der Na+K+ Pumpe zugedacht.
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Repolarisation
Nachdem der Schwellenwert von ca. 35mV erreicht wurde schließen sich die Na+ Kanäle und gehen in die Refraktärphase über. Zudem öffnen sich nun die K+ Kanäle und die K+ Ionen strömen vom Zytoplasma in das Extrazellulär.
Aktivierung der Spannungsabhängigen K+ Kanäle
Wie man an dem Bild links gut zu erkennen ist, werden die Spannungsabhängigen K+ Kanäle durch eine Weiterleitung der Ladung am Na+ Kanal aktiviert. Wie bereits in der Depolarisierung beschrieben, findet während der Depolarisierung eine Ladungsumkehr an dem Na+ Kanal statt. Die positive Ladung am Na+ Kanal im Zytoplasma greift auf die benachbarte negative Ladung über, wodurch diese auch positiv wird. Dieser Prozess führt in Richtung K+ Kanal. Die positive Ladung aktiviert den K+ Kanal und K+ Ionen strömen in das Extrazellulär, dadurch findet wieder ein Ladungsausgleich statt. Die Na+ Kanäle befinden sich in der Refraktärphase wodurch die Ladung nur in eine Richtung weitergegeben werden kann. (In Richtung des K+ Kanals oder allg. in Richtung Muskel oder Gehirn.)
Wiederherstellung des Ruhepotenzials
Im Anschluss schließen sich die K+ Kanäle wieder und die Na+K+ Pumpe nimmt ihre Arbeit auf. (Bild rechts) Sie tauscht 3 Na+ Ionen gehen 2 K+ Ionen und stellt somit das Ruhepotenzial langsam wieder her. In dieser zeit befinden sich die Na+ Kanäle immer noch in der Refraktärphase. Sobald das Ruhepotenzial von -60/-70mV wiederhergestellt ist, kann ein erneutes Aktionspotenzial ausgelöst werden.
